Prävention

Vorbeugen ist besser als heilen

Immer wichtiger: Gesundheitsvorsorge für die Seele. Schreibend können Sie für Körper und Seele sorgen…

Nicht nur der Körper braucht Fürsorge, sondern auch die Seele. „Schreiben heilt und hilft“, so titelt Ärztin und Poesietherapeutin Silke Heimes und belegt ihre Aussage mit vielen wissenschaftlichen Studien. Nicht nur die Seele wird entlastet, sondern auch körperliche Funktionen verbessern sich bei längerfristig angewendeten Praktiken des Schreibens. Aus der Arbeit mit meinen Klienten weiß ich: Schreiben entlastet nicht nur, sondern in Verbindung mit bestimmten Übungen aus dem Bereich Resilienz- und Glücksforschung kann Schreiben die Widerstandskraft so enorm erhöhen, dass Krisen leichter abgefedert werden. Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben hilft, sich im Vollbesitz der eigenen Kräfte zu fühlen und setzt Energien frei, mit denen das Leben gelingen kann. Meine Gruppenteilnehmer oder Einzelklienten lernen Möglichkeiten kennen, mit denen wir uns selbst achtsam behandeln und in gute Stimmung befördern können; die vermittelten Methoden sind lebenslang anwendbar und eine wertvolle Investition in die eigene Gesundheit. Auch das Thema ‚Resonanz‘ kommt nicht zu kurz. Unter ‚Workshops‘ finden Sie die nächsten Termine.

Über die Prävention hinaus

Über die Prävention hinaus arbeite ich -außerhalb der Heilkunde!- auch mit HIV-infizierten Menschen und deren Angehörigen; ich biete nicht nur für die AIDS-Stiftung eine Schreibgruppe an, sondern  auch Termine für andere stiftungsgeförderte Präventionsgruppen wie dem anthroposophischen Verband Gesundheit aktiv. Ab März gibt es auch eine Schreibgruppe in der Frauenklinik der Charité.170210_Plakat_KreativSchreiben.pdf

Für das Deutsche Institut für Lerntherapie (DIL) bilde ich Lerntherapeuten darin aus, ihre Schutzbefohlenen mit kreativen (Schreib-) Methoden nicht nur auf das Lernen einzustimmen, sondern auch robuster zu machen gegenüber den Unbillen des Lebens.

In einem Projekt mit Jugendlichen mit schwierigem biografischem ‚Rucksack‘ und häufig migrantischem Hintergrund sorge ich dafür, dass sie sich ‚gesehen fühlen‘ und eine adäquate Kommunikation erlernen;  die soll sie befähigen, einen Job nicht nur zu finden, sondern auch dauerhaft zu erfüllen.

Und da die Arbeit mit Klienten „im Präventionsmodus“ so erfüllend ist und so viel bewirken kann, habe ich große Lust, diesen Bereich auszubauen. Ich freue mich, wenn Sie mich ansprechen. Längerfristig gesehen hoffe ich, dass diese wunderbaren und schnell wirksamen Methoden auch von den Krankenkassen mitfinanziert werden, damit jeder in den Genuss kommen kann. Erste Möglichkeiten gibt es, fragen Sie nach bei Ihrer Krankenkasse!

Im Team

Mit meiner Kollegin Jutta Michaud entwickle ich unter unserem gemeinsamen Dach SUDIJUMI Konzepte wie BodyMindART für Selfnesshotels im In- und Ausland sowie „Fictionagen“: Geschichten, in denen Sachinformationen zur Wirkung therapeutischer Interventionen „verpackt“ sind oder die zeigen, wie in Künstlerischen Therapien gearbeitet werden kann.

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